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Die unsichtbare Gefahr auf Atemhöhe: Was atmet Ihr Kind wirklich ein?

Babys und Kleinkinder atmen 10 bis 20 Mal mehr Mikroplastik ein als Erwachsene. Synthetische Teppiche sind Erdölderivate. Woran erkennt man in 7 Sekunden einen guten Teppich?

Die unsichtbare Gefahr auf Atemhöhe eines Kindes

Während die einjährige Ema unbeschwert das Wohnzimmer erkundet, hat ihre Mutter keine Ahnung, was sich eigentlich zwischen den Fäden des Teppichs verbirgt. Wissenschaftler warnen: Moderne synthetische Teppiche enthalten raffiniertes Erdöl als Hauptbestandteil ihrer „DNA“, und die Partikel, die sie freisetzen, sind für die Jüngsten am gefährlichsten.

Die meisten Haushalte entscheiden sich heute unbewusst für Bodenbeläge aus Polyester, Nylon oder Polypropylen. Auch wenn sie sich weich anfühlen, handelt es sich bei diesen Materialien um Erdölderivate. Bei jedem Schritt, ob Krabbeln oder Staubsaugen, nutzen sich diese Kunststofffasern ab und in Mikroplastik umgewandelt, das in der Luft, die wir atmen, schwebt.

Die Daten sind alarmierend: Laut einer Studie, die in der Zeitschrift Environmental Science & Technology veröffentlicht wurde, atmen Babys und Kleinkinder 10 bis 20 Mal mehr dieser Partikel ein als Erwachsene. Da sie mehr Zeit auf dem Boden verbringen und schneller atmen, können Kinder bis zu 50 % der jährlichen Gesamtaufnahme von Mikroplastik direkt in der Sicherheit ihres eigenen Zuhauses aufnehmen. Darüber hinaus werden synthetische Teppiche häufig mit fleckenhemmenden Chemikalien behandelt, wodurch eine unsichtbare Wolke aus Verbindungen entsteht, die in die empfindliche junge Lunge gelangen.

Woran erkennt man einen guten Teppich in nur 7 Sekunden?

Bevor Sie einen neuen Teppich kaufen, führen Sie diese sieben Schnellprüfungen durch, um sicherzustellen, dass Sie kein Plastik in Ihr Zuhause bringen:

  1. Lesen Sie das Etikett: Wenn dort „100 % Polyester“ oder „Polypropylen“ steht, handelt es sich um Kunststoff und nicht um Stoff.

  2. Riechen Sie es: Kunststoffe haben diesen spezifischen, stechenden „neuen“ Geruch, der eigentlich von Chemikalien herrührt. Natürliche Wolle hat keinen unangenehmen Geruch.

  3. Ziehen Sie den Faden heraus: Testen Sie den Faden bei Gelegenheit mit einem Feuerzeug. Wenn sich der Faden ausdehnt und schmilzt, handelt es sich um Kunststoff. Wolle brennt nicht mit offener Flamme, sondern verkohlt.

  4. Überprüfen Sie die Dicke: Alles unter 1,5 Zentimeter ist „Kosmetik“, kein wirklicher Komfort und Schutz.

  5. Fragen Sie nach der Herkunft: Wenn der Verkäufer nicht genau weiß, wo und wie der Teppich hergestellt wurde, sollten Sie den Teppich nicht kaufen.

  6. Gehtest: Treten Sie mit Ihrem gesamten Gewicht auf. Ein guter Teppich nimmt sofort wieder seine ursprüngliche Form an, während ein schlechter Teppich dauerhaft flach bleibt.

  7. Schauen Sie in die Zukunft: Stellen Sie sich diesen Teppich in fünf Jahren vor. Wenn die Vision darin besteht, Sperrmüll auf einer Mülldeponie zu entsorgen, sollten Sie besser darauf verzichten.

Die Rückkehr zu natürlichen Materialien

Wolle ist eine Naturfaser. Die Eigenschaften eines Teppichs hängen auch von seiner Verarbeitung und Pflege ab. Individuelle Unverträglichkeiten lassen sich durch die Materialwahl allein nicht ausschließen.

Veldor bietet Designerteppiche aus 100 % Schafwolle, handgefertigt. Diese Zusammenarbeit bewahrt die geschätzte lokale Tradition des manuellen Tuftens von Schafwolle und stellt sicher, dass beide Nachbarländer von einer besonderen handwerklichen Fertigkeit profitieren, die im Rest der Welt so gut wie verschwunden ist. Selten gesehene Dicke von fast 2 Zentimetern (18-20 mm), Dichte von 130.000 Stichen pro Quadratmeter, Maßanfertigung ohne Aufpreis, Kauf in Raten und Lieferung für Zagreber Kunden kostenlos.

Wenn Sie das nächste Mal unter Ihre Füße schauen, fragen Sie sich: Was atmet Ihr Kind eigentlich ein?


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